Magazin
Notizen über Wünsche, Motivation und wie du herausfindest, was du wirklich willst.
Wie du deine 100 Wünsche aufschreibst (und warum es funktioniert)
Eine praktische, druckfreie Anleitung zur 100-Wünsche-Praxis: wie du anfängst, was als Wunsch zählt und wie du den Moment vor dem leeren Blatt überwindest.
Wie du herausfindest, was du wirklich willst
Finde heraus, was du wirklich willst: der Körpertest, Neid als Kompass, geliehene Wünsche entlarven und ein paar Fragen, die dich ehrlich machen.
Wünsche vs. Ziele: der Unterschied (und wann was zählt)
Wunschliste oder SMART-Ziele? Ein Wunsch nennt eine Richtung, ein Ziel eine Aufgabe. So nutzt du beides – ohne deine Wünsche kaputtzuoptimieren.
Was tun, wenn du nichts willst?
Wenn du nichts willst, bist du meistens müde, nicht leer. Mach Ruhe zum ersten Wunsch, lass „sollte“ los und starte mit einem einzigen kleinen Wunsch.
Wünsche vs. Manifestation: warum es nicht ums Universum geht
Manifestation verspricht Magie und liefert Selbstvorwürfe. Wünsche zu benennen wirkt anders: durch Aufmerksamkeit und Selbsterkenntnis, nicht Magie.
100 Wünsche: Beispiele und Ideen gegen den Stillstand
Wünsche-Beispiele und Ideen aus Bereichen wie Körper, Geld, Beziehungen, Spiel und Ruhe – als Funken zum Loslegen, nicht als Liste zum Abschreiben.
Warum du nicht weißt, was du willst (und wie du dich wieder verbindest)
Wollen wird uns abtrainiert – von Schule, „sei realistisch“ und dem Wunsch zu gefallen. So findest du wieder einen Draht zu deinen echten Wünschen.
Wünsche vs. Bedürfnisse: wie du sie auseinanderhältst
Bedürfnisse halten dich am Laufen, Wünsche machen dein Leben zu deinem. So erkennst du den Unterschied – und warum Wünsche benennen nicht egoistisch ist.
Die Psychologie des Wollens: woher Wünsche kommen
Eigene oder übernommene Wünsche? Über mimetisches Begehren, den inneren Zensor und warum eine lange Liste die echten Wünsche an die Oberfläche holt.
Wie du einen Wunsch loslässt (und warum das kein Scheitern ist)
Manche Wünsche waren nie deine. Loslassen ist nicht aufgeben – es ist Erleichterung. Wie geliehene Wünsche dich auslaugen und wie du sie sanft gehen lässt.
Neid als Kompass: was Eifersucht über deine Wünsche verrät
Neid ist Information, nicht Schande. Lerne den Unterschied zwischen „Ich will das“ und „Ich gönne es nicht“ – und wie aus einem Stich ein Wunsch wird.
Wie viele Wünsche solltest du aufschreiben? (Und warum 100)
Warum eine Zahl hilft und warum ausgerechnet 100: Menge überlistet den inneren Zensor. Über die ersten 30 Vorlagen und das Schreiben in mehreren Runden.
Ziel erreicht – und jetzt fühlst du dich leer?
Du hast bekommen, was du wolltest, und spürst nichts. Warum Erfolg so schnell schal wird und wie du die Freude diesmal wirklich festhältst.
Nichts macht mehr Freude – nur müde oder mehr?
Wenn nichts mehr Freude bringt und du nichts willst: So unterscheidest du normale Erschöpfung sanft von etwas Schwererem – und was du tun kannst.
Ausgebrannt und willst nichts mehr – so kommt die Lust zurück
Burnout legt zuerst das Wollen lahm. Warum die Erholung nicht mit Zielen beginnt, sondern mit der Erlaubnis, sich etwas Kleines zu wünschen.
Warum gute Vorsätze scheitern – und was du stattdessen tun kannst
Abnehmen, mehr Sport, Englisch lernen: Warum Neujahrsvorsätze im Februar kippen und wie du stattdessen Richtungen setzt, die du wirklich willst.
Lebst du dein Leben – oder das von jemand anderem?
Viele „Ich will“-Gefühle sind in Wahrheit geliehen: von Familie, Umfeld, vom Feed. So unterscheidest du fremde „Solltes“ von dem, was wirklich deins ist.
Du hast verlernt zu träumen? So holst du dir das Wollen zurück
Wünschen ist kein fester Charakterzug, sondern eine Fähigkeit, die ohne Übung verkümmert. So wird aus diffusem „irgendwas fehlt“ wieder ein klares Wollen.
Eigene Wünsche von fremden unterscheiden
Eigene Wünsche fühlen sich warm an und ziehen dich; aufgedrückte sind schwer, ein „Ich sollte“ ohne Zug. So erkennst du den Unterschied.
„Ich will viel Geld“: was sich wirklich dahinter versteckt
„Ich will Geld“ steht meist für etwas anderes – Sicherheit, Freiheit, Anerkennung. So findest du das echte Bedürfnis darunter.
Das Lebensrad: was es zeigt und wo es dich anlügt
Das Lebensrad ist ein praktischer Schnappschuss, aber jede Lebensfläche von 1 bis 10 zu bewerten misst dein Selbsturteil, nicht deine echten Wünsche.
Eine Wunschliste, die wirklich funktioniert
Die meisten Wunschlisten scheitern leise: Wünsche über andere Menschen, getarnte Ziele und niemand merkt, wenn etwas wahr wird. Drei Lösungen.
Fragen, die dir helfen, dich selbst zu verstehen
Ein paar Fragen, die an deinem inneren Zensor vorbeischlüpfen – was du mit zehn wolltest, was du wolltest, wenn es keiner wüsste, was du leise beneidest.
Dankbarkeitstagebuch oder Wunschtagebuch: was führen?
Dankbarkeit hält dich im Kontakt mit dem Guten, das du schon hast; ein Wunschtagebuch mit dem, was du als Nächstes willst. Warum du beide brauchen kannst.
